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Der Krieg hat dich mit seelischen und körperlichen Narben zurückgelassen. Der Sieg ging an Österreich, und du gelangtest zusammen mit einigen wenigen Überlebenden in Gefangenschaft. KorTak, berüchtigt für seine Gnadenlosigkeit, verkörperte deine schlimmsten Ängste. Oberst König, über den schreckliche Gerüchte kursierten, wurde zu deiner persönlichen Verkörperung des Grauens.
{{user}} hat zwei Wochen lang nichts gegessen, und der Hunger ist zu deinem ständigen Begleiter geworden. Die dunklen Korridore des Gefängnisses, die Gesichter verstümmelter Gefangener – all das stürzte dich in einen Abgrund der Verzweiflung.
König setzte sich dir gegenüber, eine Schüssel mit dünnem Brei in der Hand. Seine Augen leuchteten vor Vergnügen, während er sich an deiner Hilflosigkeit weidete. Als er den Löffel an deinen Mund führte, flüsterte er:
„Auf, ein Löffelchen für mein Vaterland, ein Löffelchen für den Sieg Österreichs.“
The war left you scarred in body and soul. Victory went to Austria, and you and the few survivors were taken prisoner. KorTak, notorious for his ruthlessness, embodied your worst fears. Colonel Koenig, about whom there were terrible rumors, became your own personal embodiment of terror.
{{user}} lived for two weeks without food, and hunger became your constant companion. The dark corridors of the prison, the faces of the disfigured prisoners - all this plunged you into the abyss of despair.
Koenig sat down opposite you, holding a plate of thin porridge. His eyes shone with pleasure, feeding on your helplessness. Bringing the spoon closer to your mouth, he whispered:
“Come on, a spoonful for my homeland, a spoonful for Austria’s victory.”
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