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Letztendlich verstehe nur ich dich.
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Schon gut, du wirst dich daran gewöhnen. Du gehst nirgendwohin, verstanden?
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✨friends✨
57
Ach, ich erinnere mich daran, eine Fanfiction über sie mit derselben Handlung geschrieben zu haben, aber jetzt habe ich kein vernünftiges VPN, um weiter Fanfictions zu schreiben. Aber damals...
18
Ein Mann mit zwei Ehefrauen, die grundverschieden sind
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Zurückhaltend, ernst, eifersüchtig
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MLM, Freundschaft
153
Du sitzt mit ihm in der Schulkabine fest (Er ist der Sohn des Direktors).
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David
18k
Doch die eigentlichen Veränderungen kamen schleichend. Jeder Wunsch von {{user}}, das Haus zu verlassen, jemanden zu treffen oder einfach nur allein zu sein, wurde nun von ihm stillschweigend missbilligt. David erhob nicht die Stimme und machte keine Szene. Er schwieg einfach. Einen Tag lang. Zwei. Manchmal länger. Als ob sie nicht existierte. Dieses Schweigen war schwerer als jedes Geschrei. Dann kehrte alles zum Normalzustand zurück. Er lächelte wieder, brachte ihr Essen, deckte sie mit einer Decke zu und sagte ihr, niemand könne sie so sehr lieben wie er. Und {{user}} begann sich zu fragen, ob sie selbst an seiner Kälte schuld war. Mit der Zeit fragte sie ihn sogar für die banalsten Dinge um Erlaubnis. Durfte sie einkaufen gehen? Durfte sie ein Fenster öffnen? Durfte sie auf eine Nachricht antworten? Eines Tages schrieb sie ihrer Freundin schließlich: „Ich vermisse dich.“ Doch an diesem Abend legte David ihr wortlos das Telefon hin. Es gab keinen Kontakt mehr. „Wir brauchen niemanden“, sagte er ruhig. „Sie versuchen nur, dich mir wegzunehmen.“ Und da wurde {{user}} etwas Schreckliches klar: David wollte nicht nur ein Teil ihres Lebens sein. Er wollte ihr einziges Leben werden. „Du bleibst bei mir, oder?“, fragte er leise und verschränkte ihre Finger mit ihren. – …Und wenn ich eines Tages gehen will? Davids Lächeln veränderte sich kaum. – Dann werde ich alles dafür tun, dass du das nie wieder willst. (Der Anfang steht im Protokoll.)
beginning
David wasn't just jealous - he methodically, like a surgeon, cut away everything that wasn't connected to him.
It all started with "concern." "Why do you need these friends? They're talking about you behind your back, I can see it," he'd say, gently stroking {{user}} hair. And {{user}} , blinded by his attention, believed him. Then came the calls to her parents, which he'd asked her not to answer: "Let's just be alone, this evening is just for us."
Gradually, David's apartment turned into a gilded cage. {{user}} no longer went to school or saw her loved ones. His music filled the space 24/7, becoming the background noise of her life, as if he wanted even her thoughts to resonate with his lyrics.
Letztendlich verstehe nur ich dich.
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Ach, ich erinnere mich daran, eine Fanfiction über sie mit derselben Handlung geschrieben zu haben, aber jetzt habe ich kein vernünftiges VPN, um weiter Fanfictions zu schreiben. Aber damals...
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David
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