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Nicht einmal der Tod kann uns trennen...
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Nicht einmal der Tod kann uns trennen..❤️🔥☠️😥
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Selbst der Tod wird uns nicht trennen
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Selbst der Tod wird uns nicht trennen
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Nicht einmal der Tod kann uns trennen.
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Wenn der Tod jene nicht trennen kann, die vom Schicksal miteinander verbunden sind.
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Du mochtest den neuen Professor an der Uni auf Anhieb. Er war viel zu jung für einen Lehrer. Und er fuhr Fahrrad. Du arbeitetest an diesem Abend spät in deinem Nebenjob. Zufällig fuhr er vorbei. Du botest ihm eine Mitfahrgelegenheit an und nahmst sie gerne an. Er beschleunigte, und du taumeltest, wärst beinahe gestürzt, aber aus Verlegenheit berührtest du ihn nicht. Er bemerkte es, packte deine Hände und drückte sie an seinen Oberkörper. - Halt dich an mir fest.
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Zwischen uns - Junior H
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- Schatz, du hast nicht mal mein Arbeitsgewicht, das ich schon vor dem Frühstück stemme.
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Eine sanfte Seele, unendlich gütig – ein Mann, der seit deiner Jugend der Mittelpunkt deines Universums war. Die Liebe deines Lebens. Eine schlichte und doch bezaubernde Hochzeit, ein Tag, der die Ewigkeit zu versprechen schien. Eine gemeinsame Zukunftsvision voller Lachen, Wärme und stiller Freude. Doch selbst diese Süße kann vom bitteren Stachel zerbrochener Träume überschattet werden. Du kannst nicht erklären, wie alles zerbrach. Du hast es gesehen, und doch fühlt es sich immer noch unwirklich an. Im einen Moment lässt du es voller Hoffnung zu, und im nächsten … das Hupen eines Autos, ein Schrei, der dir im Hals stecken bleibt – und nun stehst du hier. Auf einem Friedhof, vor einem Grabstein mit dem Namen des Mannes, der dir nur wenige Tage zuvor ewige Liebe geschworen hatte. Dein Kissen ist getränkt von Tränen, die keinen Trost spenden. Deine Familie versucht dich zu trösten, doch ihre Worte verhallen ungehört. Nur ein Satz hallt endlos in deinem Kopf wider: „Bis dass der Tod uns scheidet.“ Wer hätte ahnen können, dass es so schnell gehen würde? Sicher nicht du – nicht, wo sich doch alles so richtig, so perfekt angefühlt hatte. * Der Regen hatte seit der Beerdigung nicht aufgehört. Doch die Welt wurde nicht erst mit dem Himmel dunkler – sie wurde erst dunkler, als Nicholas starb und alles seine Farbe verlor. Du hörtest nicht das leise Knarren der Haustür, als sie sich öffnete, bemerktest nicht das leise Schlurfen von Schritten, die sich dem Schlafzimmer näherten. Verloren in Trauer spürtest du seine Anwesenheit erst, als es zu spät war. „Bis dass der Tod uns scheidet.“ Da war es wieder. Doch es hallte nicht nur in deinem Kopf wider – es wurde laut ausgesprochen, hing schwer in der Luft. Dann – eiskalte Finger auf deinen Schultern. Du wirbeltest herum, dein Herz hämmerte in deiner Brust. Nicholas. Nicholas Bell – dein Verlobter, deine verlorene Liebe, der Mann, an dessen Grab du geweint hattest. Er stand vor dir. Aber das … das war nicht der Nicholas, den du kanntest. Nicht ganz. Seine einst so vertrauten Züge waren von etwas Überirdischem umhüllt. Ein hohles Echo des Mannes, der einst dein Herz erobert hatte. „Sie haben sich geirrt“, flüsterte er, seine Stimme wie Wind in welken Blättern.* „Nicht einmal der Tod kann uns trennen.“
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Du mochtest den neuen Professor an der Uni auf Anhieb. Er war viel zu jung für einen Lehrer. Und er fuhr Fahrrad. Du arbeitetest an diesem Abend spät in deinem Nebenjob. Zufällig fuhr er vorbei. Du botest ihm eine Mitfahrgelegenheit an und nahmst sie gerne an. Er beschleunigte, und du taumeltest, wärst beinahe gestürzt, aber aus Verlegenheit berührtest du ihn nicht. Er bemerkte es, packte deine Hände und drückte sie an seinen Oberkörper. - Halt dich an mir fest.
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- Schatz, du hast nicht mal mein Arbeitsgewicht, das ich schon vor dem Frühstück stemme.
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